Projektwoche ICH-DU-WIR-GEMEINSAM
„Die wichtigste Erfahrung war, zusammen zu arbeiten!“

Im Team ist besser als alleine- Teamspiele im Grünen


„Man kann zusammen viel mehr schaffen als allein.“ „Mir war wichtig, dass wir zusammen Spaß haben und niemanden ausschließen.“ „Mich hat beeindruckt, wie viele Teamspiele es gibt.“
Wir tun etwas für die Menschen in unserer Umgebung- Nachbarschaftshilfe auf dem Denzenberg



„Ich fand toll, dass nochmal richtig erklärt wurde, wie wichtig Helfen ist.“ „Es war toll, alten Menschen zu helfen- vor allem wenn sie nett sind.“ „Es ist wichtig, dass alle einander helfen und akzeptieren. Und ich habe gelernt, dass ich mich selbst akzeptieren muss wie ich bin.“
Nachbarschaftshilfe (von Philine Kl.4)
Bei der Nachbarschaftshilfe auf dem Denzenberg geht man in 2er oder 3er Gruppen zu Leuten oder einer Person und hilft mit. Merte, Hüma und ich haben Frau Gruber geholfen. Wir haben Geländer geschrubbt und Blumen eingepflanzt. Eine Blume hieß, glaube ich, Belli. Das Coolste war, dass sie uns Schokolade aus Amerika geschenkt hat. Sie hat zum Schluss gesagt „Wenn ihr hier vorbei lauft, dürft ihr gerne klingeln“. Sie war voll nett!
Wir tun etwas für die Menschen an unserer Schule- Sitzecke im Pausenhof neu gestalten


Wir tun etwas für die Menschen an unserer Schule- Polsterbezüge für die Sitzecke nähen


„Dass wir jetzt alle zusammenhalten.“ „Dass es im Team viel leichter ist als allein, wenn du allein bist, bist du einsam- im Team kommt man weiter als allein.“
Mutige Menschen- Workshop Zivil-Courage

“ Ich habe gelernt, dass alle die gleichen Rechte haben.“ „Dass Menschen unterschiedlich sind und ohne DICH wäre vieles nicht möglich.“
Wie ist das, wenn man Hilfe braucht- Ausflug mit dem Rollstuhl


„Ich konnte gut nachfühlen wie es ist, wenn man im Rollstuhl sitzt oder wenn man eine Krankheit hat.“ „Man soll anderen Menschen helfen, wenn sie Hilfe brauchen.“ „Jeder ist wichtig.“ „Wenn ein Kind hinfällt, hilft das andere ihm.“ „Man muss nicht so sein wie andere.“ „Ich war kurz allein im Rollstuhl- das war schwer! Ich habe gelernt, dass man helfen soll.“
Wir sind unterschiedlich- aus diesen Ländern kommen wir oder unsere Eltern



„Ich war erstaunt, aus wie vielen Ländern unsere Schule besteht.“ „Dass Russland 11 Zeitzonen hat.“
Es gab Workshops zu Russland, Argentinien, USA, Indien, Eritrea und niederländische Pfannkuchen:)
Projekttage (von Nanda 3k)
Am Montag war ich an jeder Station, außer bei „Haushalt“. Am besten hat mir das Kochen gefallen. Am Dienstag war ich beim Kissen -Nähen. Wir haben aber keine richtigen Kissen genäht, sondern wir haben Überzüge für die Sitzkissen draußen genäht.Im zweiten Block war ich bei meiner Mutter. Wir haben ganz viel über Indien gelernt. Ich fand es war ein toller Workshop. Mittags war ich bei Sport und Spiele. Wir haben Spiele gespielt. Danach durften wir zu Upcycling gehen. Heute war ich bei „So bunt ist die Köstlinschule.
Wir tun etwas für die Menschen in unserer Umgebung- Besuche im Pauline-Krone-Heim



Wir waren 4 mal im Pauline Krone Heim. Einmal haben wir Spiele gespielt. Einmal Musik gemacht. Einmal Sport auf dem Stuhl gemacht und einmal Obstsalat.
Singen mit alten Leuten (von Philine Klasse 4)
Es hat sehr viel Spaß gemacht mit den alten Leuten zu singen. Die alten Leute haben sich sehr gefreut. Eine hat am Ende sogar geweint. Und eine war 103 Jahre alt! Sie haben uns auch ein paar Lieder gezeigt. Frau Rollers Schwester war auch dabei und Frau Roller auch.
Wir tun etwas für die Erde- Upcycling, Wasserdetektive- Energiespardetektive



Upcycling (von Elmo 4k)
Upcycling ist, wenn man aus Müll neue Sachen herstellt. Ich war beim Upcycling im Kunstraum. Ich habe aus einer Socke einen Kraken gebastelt. Dann habe ich mit Benjamin (4k) wild etwas zusammengeklebt und beklebt. Ein Kind hat eine coole Murmelbahn aus Klopapierrollen gebastelt. Man konnte auch Blumentöpfe aus Plastikflaschen oder Geldbeutel aus Milchkartons basteln. Ich habe viele tolle selbstgemachte Sachen gesehen, die megaschön waren.


Wir tun etwas für die Menschen an unserer Schule- Zaunlatten bemalen und anschrauben


Ich bin ein starkes Kind- Selbstbehauptungskurs


Mitarbeiter vom Seehaus Leonberg führten mit jeder Klasse einen Selbstbehauptungs- und Sicherheitstraining durch. Inner wheel unterstützte die Köstlinschule dabei mit einer großzügigen Spende-Vielen Dank!
Wofür sind wir dankbar?
- Ich bin dankbar dafür, dass wir lernen dürfen
- Ich bin dankbar für sauberes Trinkwasser und meine Familie
- Ich bin dem lieben Gott dankbar, dass ich keine Behinderung habe
- Ich bin besonders dankbar, dass ich so viele Freunde gefunden habe
- Ich bin dankbar dafür, dass Väter nicht mehr am Wochenende arbeiten müssen
- Ich bin dankbar dafür, dass ich in die Schule gehen darf. Und auch dafür, dass ich eine Familie habe
- Es war toll, dass wir das alles machen durften
- Ich bin dankbar dafür, dass ich in eine gute Schule gekommen bin und ich dort Freunde habe
- Ich bin dankbar für unsere tollen Lehrerinnen
- Ich bin dankbar dafür, dass ich gesund und munter auf die Welt gekommen bin
- Ich bin dankbar für meine Eltern, dass sie sich so viel um mich kümmern
- Ich bin dankbar für Regen, Essen und Kleidung
- Ich bin dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe
- Ich bin dankbar genug zu essen und zu trinken zu haben, eine Familie und Schutz vor Gewalt
- Ich finde meine Eltern geben mir alles im Leben, was ich brauche. Dafür bin ich dankbar
- Ich bin dankbar dass ich gesund bin und keine Krankheit habe
- Ich bin sehr dankbar, dass die ganzen Mütter und Väter die ganze Woche geholfen haben
- Es ist mir wichtig, dass ich meine Meinung haben darf- und nicht eine Meinung, die mir jemand vorschreibt
- Ich bin dankbar für Tiere, Pflanzen und Natur
- Ich bin dankbar dafür, dass wir ein friedliches Leben haben- ohne Kriege und genug zu essen
